"Freunde kommen und gehen, Feinde sammeln sich an." Das ist ein Spruch, dem ich überhaupt nicht zustimmen kann. Ich habe keine Feinde (zumindest nicht dass ich wüsste). Aber ich habe glücklicherweise viele Freunde.
Da ich keine Zeit habe, hier und heute alle aufzuzählen, werde ich nach und nach weitere ergänzen. Da ich keine Präferenz legen möchte, habe ich sie alphabetisch sortiert, und zwar nach Vornamen. Nachnamen sind mir für meine Freunde zu unpersönlich!
scheint ein ruhiger Typ, ist aber für fast alles zu haben. Er hat (teilweise mit Erfolg) versucht, mich zum Badminton zu bewegen, außerdem war er in dem Reisen mit Eicke gerne dabei. Aber vor allem ist er ein Stratege. Seien es Computerspiele wie Age of Empire oder Spiele wie Schach, er meistert sie alle mit Bravour, besonders, wenn es auf geschickte Planung ankommt.
habe ich kennen gelernt, als wir beide mit dem Studium angefangen haben. Während ich meine Berufung in der Erforschung der Physik suchte, interessierte er sich mehr dafür, diese Erkenntnisse einer Bande ewig nörgelnder Pennäler einzutrichtern. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - kommen wir sehr gut miteinander klar. So gut, dass wir schon mehrere Urlaube zusammen verbracht haben. Von einigen davon gibt es auf seiner Homepage auch sehr schöne Reiseberichte. Ich empfehle die Seite sowieso gerne Leuten, die gerne lachen. Seine Sammlung an verschiedenen Witzen ist schon relativ bekannt.
habe ich kennen gelernt, als sie als Informatik-Studienanfängerin mit auf eine unter anderem von mir organisierte Erstsemesterfahrt kam. Damals hatte ich aber noch lange Haare und wir haben eigentlich keinen Kontakt gehabt. Ein paar Jahre später haben wir uns dann näher kennen gelernt. Auch wenn die Beziehung nicht gehalten hat, bezeichne ich sie noch immer gerne als Freundin.
habe ich in Melbourne kennen gelernt. Er hat wenige Wochen vor mir hier mit seiner PhD-Arbeit begonnen. Dank ihm werde ich in der Zeit hier die deutsche Sprache nicht verlernen. Seine Hobbys sind Motorradfahren und Paragliding. Für beides ist Australien sicher ein toller Ort.
war ein echter Glücksfall für mich, als ich in Australien ankam. Mehr oder weniger zufäfflig mit ihr in Kontakt gekommen, ist sie eine hervorragende Quelle für alle Belange bezüglich Jonglierens, Twirlings und Zirkusakrobatik. Sie brachte mich zu JuggleJam und Home of Poi. Ursprünglich eine Kiwi (= NeuseeländerIn) ist sie so ziemlich in der ganzen Welt herumgekommen. Mal sehen, wie lange sie in Melbourne bleibt.
sind dem Rest unserer Hannover Uni-Clique weit voraus. Während wir noch verzweifelt nach dem passenden Partner oder Partnerin suchen, haben die beiden schon sehr erfolgreich eine junge Familie mit inzwischen zwei Kindern gegründet. Stephans Homepage ist eine wahre Fundgrube für Liebhaber von Prinz Eisenherz, Catan und Bohnanza.
kannte ich schon von der Schule in Hannover, aber erst im Studium sind wir richtig dicke Freunde geworden. Wie viele andere aus dieser Clique auch ist er inzwischen Lehrer, aber sicherlich einer der interessanteren. Wie viele Lehrer kommen schon mit dem Einrad zur Schule? Außerdem hat er mir auch einiges an Jonglieren und Feuerspucken beigebracht.
kenne ich noch aus der Schule. Obwohl er zwei Jahrgänge unter mir war, haben wir uns schnell kennen gelernt und gemeinsame Interessen gefunden. Unter anderem habe ich mit ihm zusammen während der Schulzeit ein Programm geschrieben, dass die Patientendaten eines Arztes verwalten sollte. Während ich danach erstmal mit Programmieren nichts mehr am Hut haben wollte, hat er tatsächlich Wirtschaftsinformatik studiert und macht sich gerade mit ein paar Freunden selbstständig. Ich hoffe, dass das alles so klappt, wie er sich das vorstellt.
ist eine sehr spezielle Person! Beim Jonglieren kennen gelernt habe ich sehr schnell herausgefunden, dass ich sie wunderbar für meine LARP-Spielerei ausnutzen konnte >;) Denn sie ist eine begeisterte und sehr fähige Schneiderin und hat mir schon so manches Kostüm genäht. Ich versuche zwar immer, mich dafür zu revanchieren, oder zumindest bei der Arbeit zu helfen, aber schon häufiger bin ich bei ihr zum Helfen aufgetaucht, nur um zu erfahren, dass sie schon fertig war. Außerdem teilt sie mein Interesse für Mittelaltermärkte und Rollenspiele, und wenn sie nicht ausschließlich Männer spielen würde, hätte ich sie wohl auch schon zum LARP bekommen.